Amstetten: Neue Erkenntisse im Fall Josef Fritzl

Erschrekende Details kommen ans Tageslicht

Der 73. jährige Josef Fritzel, drohte seiner Tochter und den Kindern mit Gas-Tod. Ein Team aus 6 Experten prüfe jetzt, ob es solch eine Vorrichtung im Keller gegeben hat oder ob es von Josef F. nur eine Schutzbehauptung war, um seine Opfer einzuschüchtern. Anhand von DNA Spuren konnte 100%tig nachgewiesen werden, dass es sich um seine Kinder handle.

Was diesen Fall aber so einzigartig und erschrekend macht ist, dass der heute 73. jährige in den 60er

Jahren schon einmal wegen Vergewaltigung im Gefängnis saß. Dieses wurde von der Schwägerin bestätigt: “Ich war 16, als er wegen einer Vergewaltigung eingesperrt wurde, und ich fand das Delikt einfach widerlich, zumal er ja zu diesem Zeitpunkt mit meiner Schwester schon vier Kinder hatte.”

Die Haftstrafe wurde später aus dem Vorstrafenregister gestrichen. Deshalb schöpften die Behörden bei den Adoptionen keinen Verdacht.

Quelle: http://portal.gmx.net/sidbabhdge.1209715185.29309.0uzb5xcqwg.73.ork/de/themen/nachrichten/panorama/gewalt/5838468-Inzest-Vater-von-Amstetten-drohte-seinen-Opfern-mit-Gas-Tod,articleset=4988726,cc=000000160300058384681ijqPQ.html

Wie kann das sein? Hätte das Drama vielleicht verhindert werden können? Bitte sagt uns Eure Meinung zu diesem Thema

Autor: .::B0oBy::.


25 Antworten zu “Amstetten: Neue Erkenntisse im Fall Josef Fritzl”

  1. paleica sagt:

    habe heute gelesen dass die tochter mit 16 von zuhause ausgerissen ist. dass sie eingefangen wurde. und niemand nachgefragt hat warum und wieso. das ist schon ziemlich bitter

  2. .::B0oBy::. sagt:

    Das find ich echt schlimm! Ich kann es einfach nicht verstehen, wie es angeblich keiner bemerkt haben soll!? Ich meine wenn er schon mal wegen Vergewaltigung im Gefängnis saß und seine Tochter von zu Hause ausriss, wie uns die nette paleica berichtete, aber keiner der Sache nachging, kann ich nicht verstehen wie das möglich ist. Ich denke die Behörden haben einfach geschlampt.

    Österreich will daraufhin den Opferschutz jetzt verstärken. Rund 700 im elektronischen Fahndungssystem der österreichischen Exekutive gemeldeten Vermisstenfälle sollen intensiver geprüft werden. Das ist auch gut so!

    Was eine absolute Frechheit ist, dass bislang derartige Fälle nach 15 Jahren automatisch gelöscht werden! Das soll aber zum Glück auf 30 verlängert werden. Was meiner Meinung nach, aber für immer gespeichert werden sollte, ich meine will man Speicherplatz sparen oder wieso werden Vorstrafen nach einer bestimmten Frist gelöscht?

  3. paleica sagt:

    ich versteh das auch nicht. aber ich glaub man kann das einfach sooo schwer sagen. wahrscheinlich passiert das einfach so oft, dass die meisten, die damit zu tun haben, eben einfach abgestumpft sind, daher NICHT nachfragen und so etwas möglich machen.
    ich hoffe jedenfalls, dass nicht mehr solche sachen passieren und dass vielleicht (wieder) etwas genauer gearbeitet & nachgefragt wird.
    ich finde auch dass SO etwas - so lange die person lebt - gespeichert bleiben sollte. für solche verbrecher gibts einfach kein mitleid

  4. .::B0oBy::. sagt:

    Ja stimmt. Eigentlich würde ich auch nie drauf kommen, dass so ein alter Mann, seine Kinder im Keller einsperrt. Ich kann mir sowas eigentlich garnicht vorstellen.

    Ich hoffe der bekommt seine gerechte Strafe und wenn er einen Koplizen hatte, soll der auch genauso bestraft werden!

  5. paleica sagt:

    ich glaub, das wünschen sich (und vor allem ihm) alle. aber wenn er im gefängnis is dann wird ers bestimmt lustig haben. und das sei ihm vergönnt. jeden tag der kampf mit den anderen häftlingen. habe schon öfter gelesen, dass es da eine totale hierarchie gibt und pädophile und kindesmissbraucher ganz weit unten stehen…

  6. paleica sagt:

    aber für sowas gibts sowieso keine ‘gerechte’ strafe oder so. schließlich kann niemand gut machen dass er das leben anderer menschen versaut hat

  7. .::B0oBy::. sagt:

    Das im Gefängnis wär ganz gut für ihn, dann weiß er wenigstens wie sich seine Tochter Elizabeth gefühlt hat und was er den Kindern angetan hat.

    Ich habe noch vor kurzem gelesen, dass es eine Verbindung zu einem ungeklärten Sexualmord geben könnte. In der Umgebung, wurde 1986 ein 17. jähriges Mädchen am Ufer des Mondsees von 2 Tauchern gefunden. Dieser Fall ist immer noch nicht aufgeklärt. Und es kann vielleicht sein, dass Josef Fritzler einen Komplizen hatte.

    Ich kanns nicht glauben, was da alles in Amstetten passiert. Es sollte endlich ein Ende nehmen. Ich hoffe es kann alles aufegklärt werden und der oder die Täter bestraft werden. Ich finde er sollte Lebenslänglich bekommen und damit meine ich nicht 15 Jahre wie hier in Deutschland. Denn wenn man zusammenzählen würde, wie viele Lebensjahre er geraubt hat, dann würde er noch in 100 Jahren nicht aus dem Gefängis kommen.

    Nach so einem Fall, sollte die anderen Länder die Gesetze verschärfen!

  8. paleica sagt:

    ja, das stimmt. aber wie gesagt - das wirklich schlimme ist, dass keine strafe der welt seinen kindern das leben zurückgeben kann, dass er ihnen kaputt gemacht hat.
    ich habe heute gelesen, dass das angeblich nur ein gerücht war und er damit nichts zu tun hat. aber wie vertrauensvoll die medien sind - wer weiß.
    das wäre allerdings eine gerechte strafe. das alter bzw. die jahre in gefangenschaft all seiner opfer addieren.
    aber das schlimmste ist, dass er nach der hälfte der zeit schon einen bewährungsantrag stellen kann, außer er wird wg. versuchtem mord wg. unterlassung (oder so ähnlich) für schuldig befunden. naja, das steht wirklich in absolut keiner reaktion zu zb. illegalen downloadern, die ja auch bis zu 3 jahre kriegen. verdrehte welt, verdrehtes system.

  9. .::B0oBy::. sagt:

    ja, da hast du völlig recht. Aber wenn es um Steuerhinterziehung geht, dann werden 180 Beamte losgeschickt, die dann sowas von sauber und solganeermitteln, dass hunderte Fälle bekannt werden. Aber wenn ein Mensch vermisst wird, wird ein paar Tage gesucht und schon wird wieder alles vergessen.

  10. paleica sagt:

    so kommts mir auch vor… wenn der erfolg eher aussichtslos erscheint wird schon gar nicht mehr soviel mühe drauf verwendet, vA wenn die liebenden eltern etwas von sekte faseln. oder wenn man eh glaubt dass der mensch - aller wahrscheinlichkeit nach - schon tot ist. aber um allen fällen so intensiv wie sie es verdient hätten nachzugehen gibt es wahrscheinlich noch dazu personalmangel…

  11. paleica sagt:

    irgendwie bin ich noch nicht ganz auf du mit wem wordpress - hätte dein blog beinahe nicht wiedergefunden, hmpf.
    danke für deinen kommentar und deine netten worte, freu!
    ja, die bilder sind alle ganz selber und alleine gemacht (=
    alles liebe

  12. Die Fälle Natascha Kampusch und Amstetten - Seite 23 - Projekt Star Wars sagt:

    [...] Vater drohte den Kindern mit Gas. Er würde Gas in den Keller lassen fals im etwas pasieren würde. Amstetten: Neue Erkenntisse im Fall Josef Fritzel « Neubauer’sMagazine Ich bin gespannt was sons noch für abscheuliches bei dem Fall raus kommen wird. Ich denke zb auch [...]

  13. erdnussflip sagt:

    Wegschau-Gesellschaft…

  14. Jonny sagt:

    Hallo Zusammen
    Ich habe sehr viel über die Fritzler Familie gelesen und auch fast alle Nachrichtenvideos angesehen die man im Internet findet.
    Das was ich und viele andere auch nicht verstehen kann, wie kann man so etwas seine Familie verschweigen und nie dabei auffallen??? Ich selbst tippe nicht nur darauf, dass es zumindest die Ehefrau wusste sondern auch die ganze Familie. Ich schließe auch nicht aus, dass Josef Fritzler zusätzliche Mittäter außerhalb der Familie haben könnte. Es wird berichtet, dass Josef Fritzler den verlies später um 2 Räume erweiter hat. Wie bekommt man so viel Erde weg, baut Unterirdische Verliese in der Größe, schafft Baumaterial rann, kommt ständig mit Proviant rein, das ganze Jahrzehnte lang UND KEINER VON DER FAMIIE BEMERKST WAS UND FRAGT NACH??? Das ist dass unwahrscheinlichste was ein normaldenkender sich vorstellen kann. Schon allein die schwere Sicherheitstür mit Zahlenkombination die auf Schienen fährt bedarf einer schwere körperliche Anstrengung um dies allein einzubauen und wenn möglich noch unbemerkt. Josef Fritzler sprach davon, das seine Tochter zu eine Sekte floh, aber nie zur welche Sekte. Das Wort Sekte war eigentlich nicht so falsch. Josef Fritzler war zwar keine Sekte, hatte aber meines Erdenkens seine Familie unter einem ähnlichen Einfluss. Den Medien zu folge berichteten andere Kinder aus der Schule und Umgebung der Inzest Kinder, das die Großmutter den Kindern verbietet über die Mutter zu sprächen. Sehr viele Indizien zeigen, dass die restliche Fritzler Familie nicht unwissend sein dürfte. Obwohl dieser Fall der größte Kriminalfall in der Österreichisen Geschichte ist, befürchte ich, dass es eigentlich noch schlimmer ist. Wenn alles richtig aufgeklärt wird, sollten noch weitere Mittäter im Gefängnis landen.
    Es seiden Österreich wäre gegen eine größere Belastung wie schon jetzt.

  15. tochkopf sagt:

    ach nö.- alle regen sich jetzt über diesen grausamen fall auf, während vielleicht schon in EURER nachbarschaft das nächste verbrechen verübt wird.
    dort sollt ihr hinschauen!

  16. .::B0oBy::. sagt:

    In Frankreich hat es auch einen ähnlichen Fall gegben. Dort wurde eine Frau auch jahrelang vergewaltigt und es entstanden daraus 6 Kinder. Kann leider nicht genaueres sagen, weil ich es nur nebenbei gehört habe. Wer mehr dazu weiß, konnte uns ja berichten, was da war.

  17. Soji sagt:

    Die Polizei hat unsauber gearbeitet! Aber ich denke, ein Mann der nur schon so aussieht, einen Luftschutzkeller bauen will und der sozusagen der König in der Familie ist, würde ich Anzeigen oder der Polizei melden, dass das die Ehefrau nicht gemacht hat!!! Ich finde im Gefängnis hat er es zu gut, er hat Fernsehen, darf nach draussen… ER sollte in einem Keller eingesperrt werden, so wie er seine Tochter eingesperrt hat, ohne raus können, ohne Fernseher… Ich würde sagen der Mann ist zurechnungsfähig, weil er hat ja alles geplant er ist einfach psychisch Krank, er hat nicht alle Dosen im Sixpack! Wenn die Tochter der Tochter nicht Krank geworden wäre, wäre dass nie raus gekommen, bis Josef starb und somit auch die anderen weil sie keine Nahrung mehr bekommen.

  18. maddonkey sagt:

    @ Soji
    das hieße dann aber das du jeden mörder auch umbringen würdest denk mal drüber nach…

  19. Jonny sagt:

    der Josef Fritzler ist doch schon 73 Jahre alt. Wie lange kann er denn im Gefängniss leben? doch nich 24 Jahre wie seine Tochter. Geschlagen und so was ähnliches wird man den auch nicht. Da hat Soji schon recht “den wird es zu gut gehen” das Soji jeden Mörder auch umbringen möchte, habe ich aber von Soji´s schreibweise nicht endnehmen können.

  20. Nina Sabic sagt:

    Es ist unbeschreiblich….
    7 Kinder alleine auf die Welt bringen, wer eine komplizierte Geburt hatte, der weiß, was das heißt…
    Das ist nur ein Ausschnitt der Tragödie

    Liebe Elizabeth,

    Du verdienst meinen tiefsten Respekt für Deine Kraft und Ausdauer. Eine tiefe Verbeugung und Hochachtung.
    Ich wünsche Dir und Deinen Kindern alles alles Glück der Erde, Gesundheit und Frohsinn, Liebe und Kraft…

  21. Lhote F sagt:

    Dieser Fall lässt mich nicht in Ruhe. Das Mädchen war so hübsch, voller Träume und Zärtlichkeit, wenn man die Briefe liest, die sie an einem Freund schreibt. Ein zartes Pflänzchen. Dann die Einsperrung im Verlies und die Vergewaltigungen von diesem brutalen abscheulichen Monstrum. Wie sie ihr Dad angefleht haben muss, ihre Verzweiflung, als sie verstanden hat, dass sie nicht mehr lebendig herauskommt, dann mit Entsetzen sehen, wie ihr Bauch wächst und sie schwanger wird - sechsmal - Und die Zwillingsgeburt. Wie sie alleine ihre Babies herausgeholt hat! Unglaublich dass sie das überlebt hat, und dass “nur” ein Säugling gestorben ist. Keiner durfte ihre Schönheit, ihre Jugend sehen, abgesehen von dem abscheulichen Monstrum. Das einzige, das mich wundert ist: warum hat er riskiert, dass dieses namenlosen Verbrechen entdeckt wird, indem er alle seine Opfer nach 24 Jahren wieder nach oben gebracht hat. Er muss gewusst haben, dass das das Ende des bösen Spielchen war. Ist er mit dem Alter weicher geworden, oder wollte er sein “Lebenswerk” nicht mit dem Tod begraben. Wollte er, dass die Öfentlichkeit ihn für seine genialen und einmaligen Greueltaten fürchtet und bewundert. Wollte er in die Geschichte eingehen? Es stimmt ja, dass man die Todesstrafe in Europa nicht fürchten muss. Von daher ist jede Grausamkeit ohne grausame Folge für den Täter möglich.
    Gerecht wäre, dass er im Gefängnis mit Ausgangssperre für den Rest seines Lebens bleibt, und dass er von den pederasten Mitgefangenen dauernd und brutal vergewaltigt wird….

  22. Lhote F sagt:

    Hier die Geschichte aus Frankreich:
    Es geht um eine Frau die 28 Jahre lang von ihrem Vater vergewaltigt, gefoltert und eingesperrt wurde. Sie hat 6 Inzest-Kinder von ihm gekriegt. Die Stiefmutter wusste bescheid und war Komplizin der Folterung und Vergewaltigung. Das ganze Dorf, das Krankenhauspersonal (bei den Geburten), die Sozialämter, der Bürgermeister wussten bescheid. Keiner hat Anzeige erstattet. Die Frau war zwar nicht in einem Verlies eingesperrt und konnte tageslicht sehen. Dafür wurde sie viel schwerer mit Säure, Säge, Rasierklingel, Ether, Hammer, kochendes Wasser usw..misshandelt und gefoltert. Ihr Martyrium hörte mit dem Tod ihres Vaters auf. Lediglich die Stiefmutter wurde in erster Instanz zu 3 Jahren Gefängnis und 15 000 Euros Strafe verurteilt. Das Opfer geht jetzt in die Berufung

    justice : France : Violée, torturée et enceinte 6 fois de son père durant 28 ans

    « De toute ma carrière, je n’avais jamais rien entendu d’aussi atroce » témoigne un enquêteur du dossier de Lydia Gouardo dans Libération samedi. C’est en effet une histoire sordide, tragique, presque impossible à croire, qui a refait surface vendredi devant la cour d’appel de Paris. La belle-mère de Lydia Gouardo, Lucienne Ulpat, comparaissait en appel (photo du Palais de justice de Paris) vendredi pour non-empêchement de crime. Elle aurait été au courant des sévices et viols subis par sa belle-fille durant toutes ces années. Complice du père indigne (celui-ci dormait avec sa fille et non avec sa concubine), elle l’aurait également torturée et aurait sexuellement agressé un des fils de la plaignante. En première instance à Meaux il y a un an, Lucienne Ulpat avait été condamnée à trois ans de prison avec sursis et 15.000 € d’amende.

    Acide, scie, marteau, lames de rasoir et éther pour « qu’au moins elle ferme sa gueule »

    Raymond Gouardo, décédé en 1999, avait commencé ses méfaits sur sa fille quand elle n’avait que 8 ans, juste après l’avoir retirée de l’école. C’était à la suite d’un grave « accident » : Lydia Gouardo explique que sa belle-mère l’avait plongée dans une baignoire d’eau bouillante pour la punir. Après des semaines passées à l’hôpital à guérir de ses brûlures, elle restera 24h/24 avec son futur tortionnaire. Une source proche du dossier confie qu’elle a été par la suite régulièrement hospitalisée pour des brûlures à l’acide chlorhydrique infligées par son père. Jusqu’à la mort de celui-ci, Lydia aura subit les pires sévices, scie, marteau, lames de rasoir, tels étaient les instruments de torture utilisés par Raymond Gouardo. Les viols étaient fréquents et un premier enfant nait de ces incestes répétés quand elle a 20 ans. Cinq autres naissances suivront.

    Lucienne Ulpat, 68 ans, qui a toujours nié avoir été au courant des faits, s’est occupée de ces 6 enfants incestueux. Lydia Gouardo montre à Libération les questions qu’elle a notées sur des feuilles de cahier apportées à l’audience, pour ne rien oublier de dire à sa belle-mère. Les extraits cités par le quotidien sont éloquents : « Quand il me forçait à boire avec un entonnoir, pourquoi tu ne lui as rien dit ? (… ;) Et l’éther, ça sentait partout, tu disais : ‘Il faut ouvrir les fenêtres.’ Mais lui te répondait : ‘Avec ça au moins elle ferme sa gueule.’ (… ;) Tu voyais mon père avec moi dans mon lit, et tu disais : ‘Tu n’as pas encore fini ?’ »

    Village, médecins, services sociaux, tout le monde était au courant, mais personne n’a rien dit

    Du village aux différents professionnels censés l’aider, tout le monde était au courant de son calvaire, mais personne n’a jamais révélé l’affaire. Libération avait enquêté en mai dernier lors du procès en 1ere instance dans le village de Coulomnes, en Seine-et-Marne, où habitait la famille. Les voisins ont confié qu’ils étaient tous au courant que le père était également le père des enfants de sa fille. « Il s’en vantait même. » disaient-ils. Pire, le maire de l’époque confirmait que tout le village savait, mais « Les gens qui font ces choses-là entre eux, on n’a pas à s’en mêler. C’est une famille d’indésirables dont on n’a jamais voulu ici. » Voilà le témoignage affligeant et sans compassion de l’ancien maire au journal.

    Selon la source proche du dossier citée par Libération, l’éducation nationale n’a jamais rien dit par rapport à la déscolarisation de Lydia. Les services sociaux qui suivaient la famille non plus. Pire, aucun médecin l’ayant soignée n’a jamais signalé les blessures de la jeune-fille. « Quand à la maternité, on me demandait qui était le père, je répondais la vérité : le père, c’est mon père. Il a assisté à tous mes accouchements. Personne n’a semblé y voir un problème », explique-t-elle. La gendarmerie a bien été alertée plusieurs fois, mais aucune plainte n’a été déposée. « On est face à de très graves dysfonctionnements des services de l’Etat » conclut la source du journal.

    Un procès en appel pour se sentir mieux, un peu

    En arrivant au tribunal accompagnée de ses fils et de son compagnon, Lydia confiait qu’elle voulait deux choses : entendre sa belle-mère lui demander pardon et que le procès ne se déroule pas à huis-clos. La seconde demande sera rejetée par la présidente. Lucienne Ulpat était poursuivie pour des faits remontant à la période entre août 1998 et novembre 1999, les faits antérieurs étant prescrits. La cour d’appel devait également examiner une plainte d’une amie de Lydia qui aurait également été violée par Raymond Gouardo.

  23. luca sagt:

    hi,
    also es ist echt komisch das die frau “angeblich”
    nichts bemerkt hat , sehr warschceinlich steckt die selber noch mit dem unter einer decke !!
    dieses unmenschliche verhalten sollte mit der todestrafe verurteilt werden , denn er sollte sterben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  24. patricia28 sagt:

    stell sich mal einer vor, was passiert wäre, wenn dieses ekelhafte monster z.b. bei einem unfall ums leben gekommen wäre! was wäre dann aus elisabeth und den kindern geworden? obwohl ich mir auch nicht vorstellen kann, dass es wirklich niemand außer ihm gewusst hat. allerdings sieht man ja, wie im fall kampusch, dass es auch ohne mittäter geht.
    ich find unsere gesellschaft einfach nur noch widerlich! wievielen es wohl noch so ergeht, wie dieser armen elisabeth….

  25. Tanja 32 Zürich sagt:

    Ich würde in meinem Garten ein tiefes LOCH graben. Dan ein Eisengitter über das LOCH legen und die Bestie in das Loch werfen.Runter kacken und uriniren.

Eine Antwort hinterlassen